<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Comments on: So und so sein</title>
	<atom:link href="http://www.xatom.net/archive/23/so-und-so-sein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.xatom.net/archive/23/so-und-so-sein/</link>
	<description>Stürzen wir nicht fortwährend?</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 00:35:59 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.5.1</generator>
		<item>
		<title>By: Kai</title>
		<link>http://www.xatom.net/archive/23/so-und-so-sein/#comment-218</link>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 11:41:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.xatom.net/archive/23/so-und-so-sein/#comment-218</guid>
		<description>Warum denn ein Skandal? Und warum klagen, wenn doch alles auch anders sein könnte? - Gerade diese Kontingenz ist doch die notwendige Voraussetzung dafür, dass man überhaupt etwas verändern kann. Veränderung macht natürlich nur vor dem Hintergrund von etwas Gegebenem Sinn. Aber in dieser "Geworfenheit" kann man sich doch orientieren. Den eigenen Körper kann man modifizieren, die eigenen Talente fördern oder verkümmern lassen, Freundschaften und Beziehungen kann man beenden oder beginnen. Für all dies kann man etwas. Klar gibt es Grenzen, aber diese erfährt man nur in der Tat.
Kontingenz ist kein beklagenswertes Schicksal. - Sie ist das Gegenteil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum denn ein Skandal? Und warum klagen, wenn doch alles auch anders sein könnte? - Gerade diese Kontingenz ist doch die notwendige Voraussetzung dafür, dass man überhaupt etwas verändern kann. Veränderung macht natürlich nur vor dem Hintergrund von etwas Gegebenem Sinn. Aber in dieser &#8220;Geworfenheit&#8221; kann man sich doch orientieren. Den eigenen Körper kann man modifizieren, die eigenen Talente fördern oder verkümmern lassen, Freundschaften und Beziehungen kann man beenden oder beginnen. Für all dies kann man etwas. Klar gibt es Grenzen, aber diese erfährt man nur in der Tat.<br />
Kontingenz ist kein beklagenswertes Schicksal. - Sie ist das Gegenteil.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
